Vereinbarung prämienzahlung Muster

Nach derzeitigem Verständnis ist unklar, wie überfällige Prämien gewährt werden sollten. Der Ansatz von Lloyd besteht darin, die Rückstellung für überfällige Prämien in der Bilanz zu belassen und keine Berücksichtigung künftiger Prämien zu berücksichtigen, die auf überfällige Prämien in der technischen Rückstellung erhalten werden. Es gibt widersprüchliche Meinungen. Wenn davon ausgegangen wird, dass das künftige Geschäft profitabel ist, wird die Gewährung eines künftigen Geschäfts im Rahmen eines Bindemittelvertrags die Prämienrückstellung verringern, was unvorsichtig wäre, zumal das Volumen des einzuführenden Geschäfts nicht garantiert ist. Wenn das Bindemittel jedoch Verluste machte, wäre es klug, zukünftige Neugeschäfte im Rahmen des Bindemittelvertrags zuzulassen. Die nachstehende Tabelle berücksichtigt eine Situation, in der Rückversicherungsrückforderungen deutlich später eintreten und länger dauern als Bruttozahlungen. In dieser Situation ist der Zeitpunkt der Rückversicherungszahlungen erheblich unterschiedlich, und die Vereinfachung wäre nicht angemessen. Das folgende Diagramm verwendet ein Rückversicherungsmuster, das der gleichen lognormalen Verteilung wie das Brutto folgt, jedoch mit einer größeren Verschiebung des Mittelwerts und einer größeren Skalierung. Wenn die Rückversicherungsrückforderungen einen großen Teil der Bruttozahlungen ausmachen (in diesem Beispiel 60 %), würde die beste Nettoschätzung durch die Anwendung des Brutto-Cashflow-Musters auf Rückversicherungszahlungen erheblich beeinträchtigt. Da die Rückversicherung einen großen Teil des Bruttobruttoanteils ausmachte und zwischen Bruttozahlungen und Wiedereinziehungen eine erhebliche Verzögerung besteht, übersteigt das Nettoentwicklungsmuster in vielen Zeiträumen 100 % des Endwerts. Das Diagramm zeigt diese potenzielle Fallstricke der Verwendung von Netzdaten zum Definieren von Mustern auf. Eine wichtige Überlegung ist die Kohärenz zwischen erwarteten Rückversicherungsrückforderungen und künftigen Prämien, insbesondere Posten wie Wiedereinstellungsprämien.

Sind Wiedereinziehungsleistungen aus Zweckgesellschaften von externen Indikatoren (z. B. einem parametrischen Auslöser) abhängig, anstatt verluste direkt zu entschädigen, so sollten Die Rückstellungen für Rückforderungen im Zusammenhang mit Forderungen oder Prämien nur insoweit berücksichtigt werden, als sie "absichtlich, zuverlässig und objektiv" überprüft werden können. Das Grundrisiko, dass der Vertrag nicht ausgelöst wird, ist ebenfalls zu berücksichtigen. Darüber hinaus sollten nur Zahlungen im Zusammenhang mit dem Versicherungsrisiko in erzielbaren Leistungen berücksichtigt werden. Alle Zahlungen, die sich nicht auf das Versicherungsrisiko beziehen (z. B. Zahlungen, die sich auf das Marktrisiko beziehen), sollten an anderer Stelle bilanziert werden. Alle anderen Cashflows im Zusammenhang mit dem Vertrag sollten in die Berechnung der besten Schätzung einbezogen werden. Insbesondere sollten künftige Prämien (und daraus resultierende Auszahlungen) einbezogen werden, wenn ihre Zahlung durch den Versicherungsnehmer rechtlich durchsetzbar ist. • Erstattungsleistungen aus Rückversicherungs- und SPV-Verträgen in Bezug auf Schadenzahlungen; • Die UPR/URR müssen nur für Richtlinien zugelassen werden, die zum Bewertungstag in Kraft sind.

Die Prämienrückstellung muss alle Policen umfassen, zu denen der (Rück-)Versicherer zum Bewertungszeitpunkt verpflichtet ist, einschließlich Policen, die noch nicht eingesehen haben. Das Prämienelement umfasst Prämienzahlungen, die aufgrund von Kreditbedingungen und Vereinbarungen, bei denen Prämien in Raten zu zahlen sind, fällige Prämien aufgrund von Verspäteten oder Streitigkeiten und Prämien, die nicht in den Besitz (WBNI) fallen, noch nicht fällig sind. Unearned Premium Reserve (UPR) – Eine Haftung in der IFRS/GAAP-Bilanz zur Deckung der Cash-Out-Flows und des Gewinns, die sich aus der verbleibenden Laufzeit von Policen ergeben sollen, die eingelöst, aber noch nicht abgelaufen sind. Als Anteil der schriftlichen Prämie bestimmt. Wenn die UPR nicht ausreicht, um alle zukünftigen Cashflows abzudecken, wird auch eine zusätzliche nicht abgelaufene Risikoreserve (AURR) gehalten. Events Not In Data (ENID) – Eine Belastung der Schaden- und Prämienrückstellungen, die die Differenz zwischen einer bestmöglichen Schätzung aller möglichen Ergebnisse und dem, was der Versicherer als beste Schätzung auf buchhalterischer oder anderer Basis hat, abdecken soll. Erforderlich, da die meisten Informationsgrundlagen für Die Rechnungslegung/Verwaltung nicht die Bestimmungen erfordern, um alle möglichen Ergebnisse abzudecken.